Wir waren sehr mit unseren Uniprojekten beschäftigt, bis das Ende näher rückte. Unser offizielles Uniende ...
Es hat mich melancholisch, traurig und panisch zu gleich gestimmt. Ich hatte soviele Zweifel und soviel Angst davor hierher zu kommen - weg von allem was ich kenne ... außer von einem. Ich bin sehr froh, dass ich nicht alleine gehen musste. Außerdem wurden wir bei unserem Praktikum sehr herzlich aufgenommen und haben schnell Anschluß an die Firma gefunden.
Da bin ich nun schon seit Oktober.
Wie zu erwarten war, hat sich schlagartig mein Kontakt zu meinen Unifreunden gemindert, dafür halte ich mit meinen anderen alten Freunden weiterhin halbwegs regelmäßig Kontakt - das Funktioniert ganz gut, da es sich so eingespielt hat.
Auch die Projekte sind ins stocken geraten und wir nehmen langsam wieder Tuchfühlung mit ihnen auf. Es muss alles fertig werden!
An die Studienarbeit mag ich gar nicht denken, auch wenn ich heute ganz gut mit meinem Unifreund darüber gesprochen habe. Ich hoffe, wir legen uns zügig fest. Nein, wir legen uns zügig fest!
Ich freue mich sehr, dass wir Zwei zusammen ein Spiel bearbeiten. Unser eigenes Spiel ... hoffentlich erscheint es auch wirklich im Laden! Das wäre echt toll ~
Insgesamt geht es mir hier sehr gut, auch wenn ich immer mal wieder etwas vermisse und mich einsam fühle... wie das eben so ist, wenn man das Alleinsein nicht gewöhnt ist. Trotzdem geb ich mir Mühe auf den Beinen zu bleiben, mache Sport, gebe mir auf Arbeit Mühe, blödel rum und hab meinen Spaß.Ich mag auch die Wohnung und meinen Mitbewohner. Im Büro gibt es auch einige liebe Menschen - das freut mich.
wolki: ab und an sehe ich hier eichhörnchen und häschen ~
bloggi: aber du bist in einer großstadt!
wolki: deswegen sieht man meeeehr eichhörnchen und häschen!
bloggi: ...


